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Elevate News{$plugin.tx_t3blog_pi1.blogList.catLinkDivider}Musik
  • 22.09.2010
  • 21:45
  • A Festival in a Festival

    • Julia Melcher
    • 22.09.2010
    • 21:45

    Der neue Literaturpart des Elevate Festivals

    Fritz Ostermayer

    Erstmals seit dem fünfjährigen Bestehen des Elevate Festivals findet heuer im Dom im Berg ein neuer Programmschwerpunkt statt, der als Literaturpart die Grenzen zwischen Musik und Literatur ins Schwanken bringt:

    An der Schnittstelle von Sprachklang, Text und Geräusch gestalten je einE AutorIn und einE MusikerIn bzw. eine Band gemeinsam einen Auftritt im Zeichen lautästhetischer Literaturkomposition, eine Wiederbelebung der experimentellen Literaturavantgarde der 50er und 60er! Die KünstlerInnen des hörgeREDE-Festivals versuchen, die Balance zwischen Kunst und Gesellschaft zu halten, ohne von der einen oder anderen Seite dieser allzu flachen Scheibe zu fallen. Auf die Bühne gebeten werden also allesamt KünstlerInnen, die beständig festhalten an der zeit- und marktunabhängigen Vertonung von Literatur, an der Verschriftlichung von Tönen. Das Publikum wird auf eine Exkursion in unbekannte Sprach-, Klang- und Rhythmuswelten geladen. Abende im Spannungsfeld zwischen absoluter Verdichtung und vollständiger Auflösung lyrischen Sprechens sind das Ziel.

    Ein besonderer Teil des Programms ist zum Beispiel das ästhetisch-anarchistische Buchstabensüppchen, das der umtriebige Kulturjournalist, Autor, Musiker und wohlbekannte FM4-Sumpfist Fritz Ostermayer gemeinsam mit dem Hamburger Avantgarde Schallplattenproduzent Felix Kubin brauen wird. Weitere Gäste sind Yoko Tawada, Oswald Egger oder Lisa Spalt in einer wilden Combo mit Otto von Schirach, Nik Bärtsch oder Christof Dienz.

    A Festival in a Festival

    Der neue Literaturpart des Elevate Festivals

    Fritz Ostermayer

    Erstmals seit dem fünfjährigen Bestehen des Elevate Festivals findet heuer im Dom im Berg ein neuer Programmschwerpunkt statt, der als Literaturpart die Grenzen zwischen Musik und Literatur ins Schwanken bringt:

    An der Schnittstelle von Sprachklang, Text und Geräusch gestalten je einE AutorIn und einE MusikerIn bzw. eine Band gemeinsam einen Auftritt im Zeichen lautästhetischer Literaturkomposition, eine Wiederbelebung der experimentellen Literaturavantgarde der 50er und 60er! Die KünstlerInnen des hörgeREDE-Festivals versuchen, die Balance zwischen Kunst und Gesellschaft zu halten, ohne von der einen oder anderen Seite dieser allzu flachen Scheibe zu fallen. Auf die Bühne gebeten werden also allesamt KünstlerInnen, die beständig festhalten an der zeit- und marktunabhängigen Vertonung von Literatur, an der Verschriftlichung von Tönen. Das Publikum wird auf eine Exkursion in unbekannte Sprach-, Klang- und Rhythmuswelten geladen. Abende im Spannungsfeld zwischen absoluter Verdichtung und vollständiger Auflösung lyrischen Sprechens sind das Ziel.

    Ein besonderer Teil des Programms ist zum Beispiel das ästhetisch-anarchistische Buchstabensüppchen, das der umtriebige Kulturjournalist, Autor, Musiker und wohlbekannte FM4-Sumpfist Fritz Ostermayer gemeinsam mit dem Hamburger Avantgarde Schallplattenproduzent Felix Kubin brauen wird. Weitere Gäste sind Yoko Tawada, Oswald Egger oder Lisa Spalt in einer wilden Combo mit Otto von Schirach, Nik Bärtsch oder Christof Dienz.

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